STARTSEITE

BESTELLUNGEN
Markus Mörschbacher
Vorstadt 25
A-6833 Klaus

Tel. u. Fax 05523/57028
E-Mail: m.und.m[at]aon.at

Öffnungszeiten
MO, DI, MI, FR:
8.30 - 12.00 Uhr + 14.00 - 18.00 Uhr

DO, SA:
8.30 - 12.00 Uhr

 


Unsere neuen Buchtipps

 

Kristina Gorcheva-Newberry – Das Leben vor uns:

Anja und ihre beste Freundin Milka wachsen in den Achtzigerjahren am Stadtrand von Moskau auf. Während ihre Eltern gezeichnet sind von den Entbehrungen der Vergangenheit, blicken die beiden Mädchen einer Zeit der Umbrüche und Reformen entgegen. Frech und lebenshungrig versuchen sie, jeden Schnipsel westlicher Popkultur in die Finger zu kriegen. «We Are the Champions» ist für sie mehr als nur ein Lied, es ist eine Parole. Aber Anjas Jugend nimmt durch eine unerwartete Tragödie ein jähes Ende - und gleichzeitig der Staat, der ihr Zuhause bedeutet hat. Noch vor dem Fall des Eisernen Vorhangs beschließt sie, zum Studieren in die USA zu gehen und dort zu bleiben. Doch beim Versuch, sich im Sehnsuchtsland ihrer Jugend eine neue Heimat aufzubauen, merkt sie, dass sich die eigene Herkunft nicht einfach abschütteln lässt und ein Neuanfang nur möglich ist, wenn die Geister der Vergangenheit begraben sind.

Die Geschichte der beiden Freundinnen dokumentiert nicht nur ihre eigene Biographie sondern auch die der Menschen in der damaligen Sowjetunion, kurz vor dem Zerfall. Es sind Lebensthemen, die diese berührende, offen-ehrliche und auch informative Geschichte ausmachen, breit gefächtert – dennoch lässt sich das Buch hervorragend lesen und war für mich ein Genuß; ein wunderbarer Debut-Roman!

(Beck. 359 Seiten. Preis: 25,70 Euro)     empfohlen von Maria Dünser     BESTELLEN

 

Rüdiger Safranski - Einzeln sein: „Einzeln“ nicht „Einsam“; wie weit wir diese Gefühle in unserem Alltag ertragen, diese Frage stellt sich unweigerlich, gerade in diesen Zeiten.

Jeder Mensch ist zunächst ein Einzelner und diese Eigenschaft kann, muss aber nicht, zu einer Belastung werden,  dann, wenn die eigene Individualität kultiviert wird. Dabei können sich raffinierte Mächte im Inneren des Einzelnen meist unerkannt einnisten, deshalb ist kritisches Hinterfragen vonnöten.

Das beschreibt der Philosoph Safranski anhand von bestimmten Persönlichkeiten, angefangen von Luther, Montaigne, Rousseau, Thoreau über Hannah Arendt, Sartre und Ernst Jünger.

Dieses Buch bietet Einblick in das Leben dieser Persönlichkeiten, spannend, informativ, zum eigenen Reflektieren anregend, geschrieben.

(Hanser. 288 Seiten. Preis: 26,80 Euro)   empfohlen von Maria Dünser     BESTELLEN

 

Ryan J. Stradal – Die Bierkönigin von Minnesota (Markus Mörschbacher)

Sylvain Prudhomme - Allerorten (Maria Dünser)

Andri Hinnen - Rolf (Markus Mörschbacher)

Khaled Alesmael – Selamlik (Markus Mörschbacher)

FM4 Wortlaut `20 (herausgegeben von Zita Bereuter und Claudia Czesch) – Kontakt (Maria Dünser)

Joachim B. Schmidt - Kalmann (Markus Mörschbacher)

Bernhard Schlink - Abschiedsfarben (Maria Dünser)

Stefano Benni – Prendiluna (Markus Mörschbacher)

François Cheng - Über die Schönheit der Seele (Maria Dünser)

Thomas Meyer – Wolkenbruchs waghalsiges Stelldichein mit der Spionin (Markus Mörschbacher)

Ana Marwan - Der Kreis des Weberknechts (Maria Dünser)

Edward Carey - Petit (Markus Mörschbacher) 

Thomas Girst - Alle Zeit der Welt (Maria Dünser)

Kurt Palm - Monster (Markus Mörschbacher)

Jürgen Todenhöfer - Die große Heuchelei (Maria Dünser)

Michael Vögel - Quasi Jesus (Markus Mörschbacher)

Norbert Gstrein - Die kommenden Jahre (Maria Dünser)

Daniela Emminger - Kafka mit Flügeln (Markus Mörschbacher)

Margareta Mommsen - Das Putin-Syndikat (Maria Dünser)

Klaus C. Zehrer – Das Genie (Markus Mörschbacher)

Jean-Luc Seigle – Ich schreibe Ihnen im Dunkeln (Maria Dünser)

Sophie Hénaff - Kommando Abstellgleis (Markus Mörschbacher)

Heinrich Steinfest - Das Leben und Sterben der Flugzeuge (Markus Mörschbacher)

Roger Willemsen - Wer wir waren (Maria Dünser)

J. Ryan Stradal – Die Geheimnisse der Küche des Mittleren Westens (Markus Mörschbacher)

Corinna T. Sievers – Die Halbwertszeit der Liebe (Maria Dünser)

Miguelanxo Prado - Ardalén (Markus Mörschbacher)

Hans Platzgumer - Am Rand (Maria Dünser)

Daniela Emminger - Die Vergebung muss noch warten (Markus Mörschbacher)

Sophia Dembling - Die Macht der Stille (Maria Dünser)

Rolf Bauerdick - Pakete an Frau Blech (Markus Mörschbacher)

Lena Andersson - Widerrechtliche Inbesitznahme (Maria Dünser)

Valerie Fritsch - Winters Garten (Markus Mörschbacher)

Bradley Somer – Der Tag, an dem der Goldfisch aus dem 27. Stock fiel (Markus Mörschbacher)

Andrea Stoll - Ingeborg Bachmann, Der dunkle Glanz der Freiheit (Maria Dünser)

Eli Brown - Die kulinarischen Anwendungsmöglichkeiten einer Kanonenkugel (Markus Mörschbacher)

Fritz Orter – Ich weiß nicht, warum ich noch lebe (Maria Dünser)

Benjamin Lebert - Mitternachtsweg (Markus Mörschbacher)

Mark Twain - Der geheimnisvolle Fremde; Hörbuch (Maria Dünser)

Leonardo Padura - Ketzer (Markus Mörschbacher)

Tobias Hürter - Der Tod ist ein Philosoph (Maria Dünser)

Florian Werner - Verhalten bei Weltuntergang (Markus Mörschbacher)

Thomas Klugkist - Hanna und Sebastian (Maria Dünser)

Helene Wecker - Golem und Dschinn (Markus Mörschbacher)

Roman Graf – Niedergang (Maria Dünser)

Leon de Winter - Ein gutes Herz (Markus Mörschbacher)

Peter Bieri – Eine Art zu leben; Über die Vielfalt menschlicher Würde (Maria Dünser)

Simon Borowiak – Du sollst eventuell nicht töten (Markus Mörschbacher)

Yoko Ogawa – Das Geheimnis der Eulerschen Formel (Maria Dünser)

E. W. Heine – Kaiser Wilhelms Wal; Geschichten aus der Weltgeschichte (Markus Mörschbacher)

Bernhard Kathan – Stille (Maria Dünser)

Harald Darer – Wer mit Hunden schläft (Markus Mörschbacher)

Monika Held – Der Schrecken verliert sich vor Ort (Maria Dünser)

Kevin Wilson – Die gesammelten Peinlichkeiten unserer Eltern… (Markus Mörschbacher)

Arezu Weitholz – Wenn die Nacht am stillsten ist (Maria Dünser)

Puntigam/Gruber/Oberhummer – Gedankenlesen durch Schneckenstreicheln (Markus Mörschbacher)

Christoph Ransmayr – Atlas eines ängstlichen Mannes (Maria Dünser)

Franzobel - Was Männer so treiben, wenn die Frauen im Badezimmer sind (Markus Mörschbacher)

Hans Platzgumer - Trans-Magreb (Maria Dünser)

Mathias Wegehaupt - Schwarzes Schilf (Maria Dünser)

Thomas Raab - Der Metzger bricht das Eis (Markus Mörschbacher)

Dan Franck – Montparnasse und Montmartre (Maria Dünser)

Heinrich Steinfest - Die Haischwimmerin (Markus Mörschbacher)

Hanns-Josef Ortheil - Liebesnähe (Maria Dünser)

Anthony McCarten - Liebe am Ende der Welt (Markus Mörschbacher)

Lisa Moore – Und wieder Februar (Maria Dünser)

Steve Earle – I'll never get out of this world alive (Markus Mörschbacher)

Oswald Oelz – Orte, die ich lebte, bevor ich starb (Maria Dünser)

Matt Ruff – Fool on the Hill (Markus Mörschbacher)

Marco Balzano – Damals, am Meer (Maria Dünser)

Chris Priestly – Schauergeschichten vom Schwarzen Schiff (Markus Mörschbacher)

Martin Suter - Allmen und die Libellen (Maria Dünser)

Richard Harvell - Der Kastrat (Markus Mörschbacher)

Philip Roth - Demütigung (Maria Dünser)

Ian McEwan - Solar (Markus Mörschbacher)

Jürgen Domian - Der Gedankenleser (Maria Dünser)

Clemens J. Setz - Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes (Markus Mörschbacher)

Anna Mitgutsch – Wenn du wiederkommst (Maria Dünser)

John Irving – Letzte Nacht in Twisted River (Markus Mörschbacher)

Erika Pluhar - Spätes Tagebuch (Maria Dünser)

Franzobel - Lusthaus, oder Die Schule der Gemeinheit (Markus Mörschbacher)

Richard Schaub - Das Ende der Angst (Maria Dünser)

Axel Simon - Tatütata für Peter Sputnik (Markus Mörschbacher)

Hanns-Josef Ortheil - Die Erfindung des Lebens (Maria Dünser)

Rolf Bauerdick - Wie die Madonna auf den Mond kam (Markus Mörschbacher)

Peter Stamm - Sieben Jahre (Maria Dünser)

Reif Larsen - Die Karte meiner Träume (Markus Mörschbacher)

Fabio Volo - Einfach losfahren (Maria Dünser)

Ken Bruen: Jack Taylor fliegt raus (Markus Mörschbacher)

Leticia Wierz – Das Haus der sieben Frauen (Maria Dünser)

Anonymus – Das Buch ohne Namen (Markus Mörschbacher)

Irène Némirovsky – Herr der Seelen (Maria Dünser)

Fred Vargas – Der verbotene Ort (Markus Mörschbacher)

Joel Haahtela - Sehnsucht nach Elena (Maria Dünser)

Joey Goebel - Heartland (Markus Mörschbacher)

Dominique Bona - Camille und Paul; Kunst und Leben der Geschwister Claudel (Maria Dünser)

Adam Davies – Goodbye Lemon (Markus Mörschbacher)

Roger Willemsen - Der Knacks (Maria Dünser)

Heinrich Steinfest - Mariaschwarz (Markus Mörschbacher)

 

Frühere Empfehlungen

 

Robert Schneider – Buch ohne Bedeutung:

101 Mikromärchen, Legenden, Fabeln und Betrachtungen der Zeit. Robert Schneider schreibt unerwartet, ist kritisch, richtet den Blick auf Geschehenes oder Ersehntes. In 101 Geschichten führt uns Robert Schneider in alte chinesische Dynastien, an das südliche Ende des Central Parks in New York, zum Präsidenten aus dem Land der blauen Berge, in ein Dorf im Wallis oder im Vorarlberg, zu Schah Abbas dem Großen aus der Dynastie der Safawiden oder auch direkt ins Märchenland. Dort lässt er etwa zwei Schuhe trefflich über rechts und links streiten, und darüber, ob heutzutage diese politischen Kategorien noch taugen. Erdbeeren mokieren sich über eine ins Beet gefallene Zitrone oder Einkaufswagen debattieren über die Grenzen der kapitalistischen Wirtschaft und kommen auf Adorno zu sprechen. Schneider macht uns bekannt mit Podrhasky, der dem Tod begegnet, und mit einem Obdachlosen, der sich mittels großer religiöser Gesten Kleingeld erbettelt und einen ziemlich coolen Teenager zumindest ein wenig verunsichert oder ihm gar eine Erkenntnis vermittelt. Viele Geschichten laufen auf eine Art Fabelmoral hinaus, oder besser: Sie scheinen darauf hinauszulaufen. Denn oft, fast immer, dreht Schneider die kurzen Geschichten, lässt das Unerwartete, das Gegenläufige einbrechen und weitet so den Horizont der Texte, verschränkt Authentisches und Erfundenes. Dabei scheut er weder das Pathos noch die Ironie, die er zuweilen ins Übersteigerte und Absurde führt.

…Damit ist eigentlich schon fast alles gesagt, bis darauf, dass man in jeder dieser wirklich sehr kleinen Geschichten – sie haben immer ungefähr dieselbe Länge – eine Bedeutung finden kann. Ab und zu liegt diese ganz offen vor dem Leser da, ab und zu versteckt sie sich zuweilen gut. Das Buch ist eine Zeit lang immer in meiner Tasche gewesen, weil während ich irgendwo im Zug auf meine Haltestelle wartete, ging sich immer noch eine Geschichte aus. Und obwohl ich zugegeben kein Fan des Autors bin – ich habe mich dennoch immer gefreut, was denn als nächstes für eine kleine, feine Erzählung auf mich wartet. Bewundernswert, wie Robert Schneider so eine Geschichtenvielfalt mit so viel „Inhalt“ niedergeschrieben hat!

(Wallstein. 212 Seiten. Preis: 24,70 Euro)     empfohlen von Markus Mörschbacher     BESTELLEN

 

 

 

Heinrich Steinfest - Die Möbel des Teufels: Nach 44 Jahren kehrt Leo Prager aus dem Südpazifik zurück nach Wien: Dort liegt seine Schwester Eva zur Identifikation in der Gerichtsmedizin - und für Leo stellen sich viele Fragen. Wer tötet eine Parlamentsstenografin? Ist der Mord politisch, oder liegt das Motiv in Evas streng gehütetem Privatleben? Dass er bei den Antworten von Frau Wolf Unterstützung erfährt, ist nichts als reiner Zufall. Aber ein glücklicher.

...Soviel zur Kurzbeschreibung dieses Romans. Und man kann auch gar nicht wirklich alle für die Handlung wichtigen Ereignisse in eine kurze Beschreibung packen. Da könnte man ja auch gleich die Geschichte selber lesen... (Und das soll man unbedingt tun!). Jedenfalls gibt es ein Wiederlesen mit Bekannten aus früheren Steinfest-Romanen - Cheng und Frau Wolf (die arbeitstechnisch die Rollen getauscht haben); es gibt viele Ideen die auf geschichtlichen Fakten basieren (wie zum Beispiel der Einsturz der zweiten Reichsbrücke in Wien 1976) - die Hauptgeschichte allerdings spielt im Coronajahr 2020; es gibt herrliche Charaktere (allein schon die schier unglaubliche Lebensgeschichte vom  Hauptprotagonisten - Leo Prager; und dann noch alle anderen nicht minder interessanten Figuren...); es gibt jede Menge Sprachwitz und gelungene Formulierungen; es gibt viele Verwicklungen und spannende Handlungsstränge... Kurzum: ein Buch wie ein Überraschungsei!

(Piper. 432 Seiten. Preis: 16,50 Euro)   empfohlen von Markus Mörschbacher       BESTELLEN

 

 

Joachim B. Schmidt – Tell:

Joachim B. Schmidt greift nach den Schweizer Kronjuwelen und macht aus der 'Tell'-Saga einen Pageturner, einen Thriller, ein Ereignis: Beinahe 100 schnelle Sequenzen und 20 verschiedene Protagonisten jagen wie auf einer Lunte dem explosiven Showdown entgegen. Keine Nach-, keine Neuerzählung, sondern ein Blockbuster in Buchform: 'The Revenant' in den Alpen, 'Braveheart' in Altdorf.

Als Leser fühlt man sich unglaublich nahe an dem Geschehen – da stimmen die Film-Vergleiche auf jeden Fall. Wahrscheinlich entsteht dieses Gefühl, weil jedes „Kapitel“ aus der Ich-Perspektive erzählt wird – und dieses „Ich“ ist immer gerade die Person, die eine im Moment stattfindende Situation beschreibt. Das lässt einen Sog der Geschichte entstehen, dem man nicht mehr auskommt – ich habe das Buch fast in einem Stück gelesen… Man will wissen was passiert, und das, obwohl man ja die heroische Story um Wilhelm Tell ja kennt! Da ist Joachim B. Schmidt wirklich ein Meisterwerk gelungen; die Charaktere sind anders als erwartet, sie entwickeln sich, es wird verständlich, warum sie so sind, wie sie sind und wie sie agieren. Manche Figuren sind und bleiben sympathisch oder auch abstoßend, bei vielen ändert man seine Meinung über sie, je weiter die Handlung (und das Wissen über ihre eigene Geschichte) fortschreitet.
Mir hat ja schon das letzte Buch dieses Autors („Kalmann“) sehr gefallen, aber dieses war – man kann nicht sagen besser – vielleicht mitreißender und cineastischer erzählt. Wer sich nicht lange mit einem epischen Wälzer aufhalten will, der wird dieses Buch – ob seiner knackig-kurzen Kapitel lieben. Das ermöglicht, dass man geschwind mal ein, zwei Kapitel lesen kann und dann das Buch wieder aus der Hand legt… Aber: Das wird nicht passieren! Man muss es weiterlesen! Im wahrsten Sinne: Sagenhaft!

(Diogenes. 288 Seiten. Preis: 23,70 Euro)     empfohlen von Markus Mörschbacher     BESTELLEN

 

D. H. Lawrence – Der Mann, der Inseln liebte

Wie kann sich der Einzelne in einer Welt, die zunehmend einengender wird, seine Freiheit bewahren? ER zieht auf eine einsame Insel, um sich seine eigene Welt zu erschaffen. Bald sucht er sich aber eine noch kleinere Insel, welche nicht von so vielen Menschen bevölkert wird.

Auf dieser wird seine Freiheit aber wieder eingeschränkt, dieses Mal von der Liebe, vor der er versucht zu fliehen. Die 3. Insel zeigt diesem ER, dass es ihm nicht gelingt, die ideale Insel zu entdecken, denn die findet man letztendlich nur in seinem eigenen Inneren.

Eine wunderbare philosophische Erzählung, 1926 von D.H. Lawrence geschrieben, besessen von der utopischen Vorstellung einer geistigen Insel, inspiriert von seinem Freund C. Mackenzie, der auf verschiedenen Inseln lebte.

(Kampa. 96 Seiten. Preis: 12,30 Euro)     empfohlen von Maria Dünser     BESTELLEN